Die Uhr tickt…

Nur noch eine Woche in Maroua. Oh Gott, langsam registriere ich es. Spaetestens Svenja und Thomasseitdem ich gestern einen Wochenplan geschrieben habe, um auch ja nichts zu vergessen und um zu beschliessen wann ich wem wann Tschuess sage, wann noch mal auf den Markt, wann dies, wann jenes.
Habe mir eben noch mal die Bilder von meinem Abschied in Deutschland angeschaut. Da kam natuerlich Vorfreude auf.

:) ich freu mich auf euch!

:) ich freu mich auf euch!

Ja, ich freue mich. Aber ich muss sagen, mir ist auch etwas mulmig bei der Sache.
Wenn man in ein fremdes Land zieht, spricht man vom Kulturschock. Was ist aber, wenn man zurueckkommt und einem das eigene Land fremd geworden ist? Nach einem Jahr Kamerun werden mir gewisse Dinge fremd sein, werde ich mich wieder umgewoehnen muessen. Das nennt man dann Reversal-Kulturschock.

Zum Beispiel:

Wer als Deutscher nach Kamerun kommt, ist erst mal geschockt vom autoritaeren Erziehungsstil hier. Im Grossteil der hier ansaessigen Familien haben die Kinder zu gehorchen, wenn nicht, droht der Rohrstock. Es wird hauefig nicht erklaert, warum bestraft wird, ausser, dass man es verboten hat. Es gibt natuerlich auch einige Ausnahmen, vorwiegend in kleineren –wohlhabenden und gebildeten- Familien (Bei 12 Kindern hingegen ist es natuerlich deutlich schwerer, es anders zu handhaben).

Gruende… Keine Zeit, zu anstrengend, irgendwie man muss auch noch sich selbst verwirklichen und das eigene Leben leben…

Das finde ich natuerlich nicht toll. Trotzdem war ich verwirrt, als ich hier eine deutsche Familie mit ihren aufblasbaren Matten und Taucherbrillen beim Baden im Swimmingpool eines Hotels beobachtet habe. “Lasst das Kinder, das moechte ich nicht. Das koennte die anderen Badegaeste stoeren!” ………..”FRIEDRICH, ich habe keine Lust es drei Mal zu sagen! Komm jetzt bitte da raus!”

Irgendwie war ich diesen Erziehungsstil schon gar nicht mehr gewoehnt und empfand ihn als leicht merkwuerdig, auch wenn er natuerlich meist besser ist… Ich verteidige immer noch diese Art.

Jetzt kommt ein Kameruner nach Deutschland.
Und erfaehrt von Altersheimen…

Alte Menschen, koennen nicht mehr. Sind schwach, koennen kaum noch laufen, im Extremfall dement.

Gruende sie ins Altersheim zu stecken… Keine Zeit, zu anstrengend, irgendwie man muss auch noch sich selbst verwirklichen und das eigene Leben leben…

Der Kameruner sagt dir: Wie kannst du deine eigenen Eltern in ein Heim abschieben ? Das sind immerhin deine Eltern! Sie haben dich gewindelt, als du dir die Hosen vollgekackt und uriniert hast, und du fuehlst dich ohne Verantwortung ihnen gegenueber? Hast du denn keinen Respekt dafuer was sie fuer dich getan haben? Frueher haben sie sich um dich gekuemmert, jetzt bist du dran. So ist das eben.

Wir sehen das so selbstverstaendlich an unsere Eltern in ein Heim abzugeben, aber auch nur, “weil es eben so ist.” Die Kameruner erziehen ihre Kinder auch so, wie sie es eben tun, “weil es hier in Afrika eben so ist”.
Je vais faire comment? C’est comme ca, l’Afrique. (Was soll ich denn machen? So ist Afrika nun mal.)
Wie oft habe ich diesen Satz schon gehoert und mich darueber aufgeregt?
Aber wenn ich es mir genau ueberlege, sagen wir uns das in Deutschland auch jeden Tag.

Veröffentlicht in: on 27. Juli 2010 at 1:33 pm  Hinterlasse einen Kommentar  

Ausserordentlich verspaeteter Eintrag mit unorigineller Einleitung Ausrufezeichen

W

ie immer beginnt mein Eintrag damit, dass ich mich schon ewig nicht mehr gemeldet habe. Zum einen war das deshalb, weil es nicht sicher war, ob ich eine Nachfolgerin haben wuerde. Habe ihr deshalb voererst nicht gemailt und wollte in selber Konsequenz hier nichts posten. Zum anderen haben sich da ein paar verschiedene Daten alle in einen kurzen Zeitraum verirrt…

Zum Beispiel…

La fete de fin d’année.

Abschlussfest der école maternelle. Dieses Ereignis haette es zweiffellos in die Kategorie “Geile Sachen mit Kindern” von meinen Lieblingsbloggern Johanna und Henri www.davaj.net geschafft, waeren die Guten anwesend gewesen.

Bin sehr stolz auf meine Zwotzels und irgendwie will ich es auch nicht wahr haben, dass ich sie wohl nie wieder sehen werde. Dem Intelligentesten der Klasse habe ich noch hinterhergerufen: “Bamo, in meinem Land sagt man, man sieht sich immer zwei mal. Ich zaehle auf dich!” Schauen wir mal.
Wir hatten mit den Kindern ein Programm von Playback, Taenzen, kleinen Sketchen, Liedern und Gedichten eingeprobt und ich war irre stolz auf meine kleinen Schuetzlinge. Haben das super gemacht. Leider waren die Eltern ein undankbares Publikum und haben es nicht fuer noetig gehalten ihre Kleinen anzufeuern… Aber ich fuer meinen Teil kann zufrieden sein, denn meine Arbeit habe ich gut gemacht und abschliessen koennen.

Mein Geburtstag.

In der Bilanz koennte man diesen Tag “von ganz unten nach ganz oben” beschreiben. Die ueberaus talentierte und intelligente Autorin dieses Blogs hat es tatsaechlich geschafft einen Tag vor ihrem Geburtstag ihr Handy zu sperren. Um sechs Uhr morgens wache ich auf und mache meinem Nachtwaechter auf, der erst abends wieder kommt. Ich setze mich auf mein Sofa und starre auf mein Handy, das sicherlich einige Leute versucht haben anzurufen oder anzusimsen. Das passendste Wort hierfuer faengt mit Sch an und hoert mit eisse auf. Ich denk mir, na dann geniesste mal dein gigantisches 10 Kilo Geburtstagspaket. Im Paket inbegriffen ist eine huebsche Happy Birthday CD von Tchibo. Verdammt, ich dachte vorher, solche CDs sind immer nur was fuer einsame Menschen. Ich lege sie ein und packe die Geschenke aus – alleine. Ich stelle fest : Verdammt! Gerade bist du einsam. Schluchzend laufe ich in die Schule und versuche mich zusammenzureissen, aber das muss ich nicht. In letzter Zeit bin ich ja eh immer die erste, die auf der Matte steht.

Ich gehe in den Klassenraum und finde es auf merkwuerdige Weise witzig, dass ich ueber eine echt lieb gemeinte und ehrlich gesagt auch sehr huebsche Happy Birthday CD heule, ueber die ich mich lustig gemacht haette vor einem Jahr, kann es mir aber trotzdem nicht verkneifen. Meine Kolleginnen vergessen meinen Geburtstag. Klar. Ich fahr zu MTN und lasse mein Handy entsperren und lasse die Einladungen fuer das Abschlussfest drucken. Irgendwie bekommt der Typ es nicht gescheit hin, die Einladungen zu schneiden und sein Chef schnauzt ihn an. Das muss ich mir nicht geben. Lieber gehe ich in meine Lieblingspatisserie nebenan.

Die SMS trudeln langsam ein. Tut gut. Und ich komme mal endlich dazu den Leuten die Uhrzeit mitzuteilen wann ich feiern will. Irgendwie klappt das spontan auch noch. Danke Kamerun, diesmal mag ich deinen Sinn fuer Spontaneitaet. Ansonsten waere das wohl wirklich der bescheuertste Geburtstag meines Lebens – ohne Freunde.
Yeah, da es morgens ist gibts in der Patisserie noch Burger guter Qualitaet, weil in der Hitze hier ja alles so schnell schlecht wird. Ich beschliesse also an einem bizarren Tag in einer bizarren Situation eine bizarre Aktion zu starten:

Burgerfruehstueck.

Die Burger sind einfach nur genial. Hmh…

Ich fahre zurueck in die Schule und zicke mich mit meiner Kollegin an – sie hat was an den Einladungen zu maekeln, hatte sie in der Probeversion aber noch nicht, als ich sie ihr vorgezeigt habe.
Irgendwie war hier der Wendepunkt des Tages, weil ich vergnuegt feststellte, dass ich an diesem Tag jeden anzicken koennte wen ich wollte ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Burgerfruehstueck plus Anzickerei ohne Gewissensbisse macht bessere Laune. Hihi.
Feierabend, ich eile nach Hause und beepe meine Nachbarin Germaine an, sie hatte angeboten mir bei den Vorbereitungen zu Hause zu helfen. Also richten wir schnell alles her inklusive Happy Birthday Kerzen, Deko und Haribo aus dem Geburtstagspaket. Wir blasen Luftballons auf, die in der extremen Sonne platzen – im Wohnzimmer halten aber doch ein paar. Langsam trudeln Sidonie und die anderen Freiwilligen ein, wir quatschen auf Franzoesisch bei Kaffee und Kuchen. Spaeter zischen die Freiwilligen in den Fulfuldekurs ab, Germaine und ich chillen und ziehen uns Neon, Unicampus, stern und View rein. Dann ruft mich meine Mutter an, mit der ich mich eine Stunde festquatsche. Schoen! Germaine und ich warten auf den Nachtwaechter mit Laetitia, die Germaine aus Kousseri kennt. Kousseri ist die Grenzstadt zum Tschad.
Er ist da, und wir machen uns auf in die Fona Bar in Pitoaré, dort feier ich im grossen Kreis. Ich gebe jedem nen Jus (naja also ein Softgetraenk) oder ein Bier aus und blase noch mal meine Kerzchen aus. Applaus. Alle sind da. Geschenkeeeee! Ledertasche, Gummibaeren, ein Aufhaengeteil fuers Bad mit allem moeglichen Beautykram selbstgenaeht von Agnes von meinen MAPs (mitausreisende Partner), und noch ein paar witzige Dinke hehe. Ich sage zu Jacky ich will tanzen, denn in der Fona Bar ist auch eine Tanzflaeche. Sie sagt sie kann nicht tanzen. Ist mir egal. Ich zwing sie also und amuesier mich, die andren folgen nach. Wild und ohne Ueberlegung tanzen wir zu Lady Ponce. ET CA! ET CA LA! CA AUSSI, CA LA COMME CADEAU! In der Gruppe vergessen wir unsere Angst uns beim Tanzen zu blamieren und schlagen uns praechtig, die Stimmung steigt. Ob Kameruner oder Deutscher, ob alt oder jung, alle feiern zusammen. Ich hab mir bei der Zusammensetzung der Gruppe keine Gedanken gemacht und das macht offensichtlich nichts aus. Ich heimse Lob fuer meine Party ein und versuche die Yiiiiiiiiiiiia Freunderufe der Kameruner nachzuahmen. Wir versuchen es alle und lachen uns ueber uns kaputt, mit der Uebung klappt es.
Birgit faehrt mich nach Hause, sie meint im Auto gaebe es eine Ueberraschung. Ich mache die Hintertueren ihres Gelaendewagens auf und mir strahlt eine Kuehlbox mit Mangosaft, Guyarvensaft, Top Tonic, Top Pampelmousse, Cola und Fanta entgegen. Mit freundlichen Gruessen von Evelyne, weil ich doch keinen Kuehlschrank habe. Sooo suess! Ich komme zu Hause mit Germaine und Laetitia an und wir geniessen ein bisschen den Mangosaft. ICH LIEBE MANGOSAFT! Ich bin voellig aufgedreht. Die beiden verabschieden sich und ich beschliesse zu schlafen. Klappt natuerlich nicht. Macht aber nix, denn ich geniesse die Taubheit einer genialen, durchtanzten Nacht.
Nun bleiben noch knapp zwei Monate ehe ich ausreise. Ich habe noch so einiges vor, eventuell verreise ich. Auf jeden Fall bekomme ich Ende Juni Besuch von Charlotte, bin schon gespannt!

Freue mich derweile, dass ich puenktlich wieder zum neuen Heldenalbum in Deutschland bin und moechte die Guten endlich in live sehen. Wer also Lust hat sich mit mir in Mainz von ihrer Musik berieseln zu lasse darf sich gerne bei mir melden. Nur bitte nicht mehr per Post, wer weiss ob die noch ankommt!

Bis zum naechsten Mal,
Leslie

Veröffentlicht in: on 17. Juni 2010 at 12:07 pm  Hinterlasse einen Kommentar  

il pleut…

Endlich habe ich mal wieder etwas Zeit mich zu melden, nur leider macht man mir mal wieder einen Strich durch die Rechnung… Keine Internetverbindung in ganz Maroua seit heute morgen. Wer weiss warum. Vielleicht wegen dem Regen? Den gab es naemlich zu meiner Freude gestern und vorgestern. Ja, langsam wird es wohl wieder etwas kuehler. Wobei kuehler bedeutet, dass es in der Sonne vielleicht nicht mehr 50 Grad und mehr sind. Eigentlich kann ich es nicht mal genau sagen, wie heiss es in der Sonne war, weil das mein Thermometer einfach nicht mehr angezeigt hat. Im Schatten waren es zumindest meistens 40 Grad. Abends ist es dann so auf 33 Grad „abgekuehlt“.

Auf der Arbeit konzentriert sich alles auf die Fete de fin d’annee. Wir sind ziemlich im Stress, um den Schuelern noch schnell das obligatorische Programm einzutrichtern, um dann so schnell wie moeglich die Fete vorzubereiten.  Irgendwie wird da so extrem viel Wert drauf gelegt und es kommen sogar Inspektoren der Regierung, die dann eine Kritik abgeben. Nun ja, ich bin mal gespannt wie das mit der Organisation wird…

Ansonsten geht das hier alles langsam dem Ende entgegen. Schon komisch. Die Zeit ist ziemlich schnell vergangen, aber ich denke der Zeitpunkt ist genau der richtige. Ich vermisse meine Familie und Freunde. Die Zeit, die noch da ist, weiss ich noch gut zu fuellen, sprich es wird keine Langweile aufkommen. Bis zum 3. Juni werde ich noch mit der Schule beschaeftigt sein, bis Ende Juni werde ich dann etwas reisen. Im Juli werde ich mich dann noch mit ein paar Souvenirs eindecken und die Ankunft meiner Nachfolgerin vorbereiten. Dann habe ich noch 8 Tage im August, in denen ich mich verabschieden moechte. Dann geht’s schon nach Yaounde, fuer das Abschlussseminar. Dann noch ein paar Tage in der Hauptstadt und dann ab nach Hause. Scheint alles so vorraussehbar, aber da werden bestimmt noch einige Dinge kommen, die ich vielleicht anders geplant habe.  Hier muss man flexibel bleiben…

Ansonsten koennte man noch hinzufuegen, dass mein Osterpaeckchen gestern angekommen ist. Ich war auf einem Konzert von Charlotte Dipanda. Diese Frau ist einfach der Hammer. Scheut euch nicht mal zu googlen oder auf YouTube zu schauen.  Diese Stimme ist einfach der Wahnsinn. Ich hatte gestern echt Gaensehaut.
Jedenfalls wurde mir gestern das Paket gegeben. Habe nicht alles sehen koennen, war ziemlich dunkel. Habe dann irgendwas rausgefischt, fuehlte sich an wie diese kuehlenden blauen Gelkompressen, war aber dunkel. Hm… Was ist das? Bin dann ins Licht gelaufen und hab die Kartonetikette gelesen, die die Plastikverpackung schloss: „Nougat-Hasen“!
Ist aber nicht schlimm, ich fands echt witzig und werde demnaechst mal Schokolade loeffeln!
Mein Highlight war die DVD Chicken Run. Ich fand die Idee echt suess! Vielen Dank an meine Mutter und meinen Bruder!

Werde in 10 Minuten aufhoeren zu schreiben und zu meiner Gastfamilie fahren. Werde mit Marie etwas Englisch machen, mit Sidonie Deutsch. Das waers dann glaube ich auch fuer heute. Werde dann abends mein Osterpaket geniessen und meine Amicelli futtern, die eiiiiinigermassen heil angekommen sind und dazu Chicken Run anschauen.

Morgen abend werde ich mit Birgit in ein Restaurant auf dem Boulevard gehen. Das fehlt mir echt, mit Freunden wegzugehen… Und dann geht’s wieder an die Arbeit…

Liebe Gruesse,

Leslie

Veröffentlicht in: on 26. April 2010 at 5:30 pm  Hinterlasse einen Kommentar  

Umfrage…

Da ich ja jetzt nun schon ueber ein halbes Jahr in Kamerun bin, wuerde ich gerne erfahren, was fuer ein Afrikabild ihr habt und ob es sich vielleicht durch meinen Blog geaendert hat. Gerne ausfuehrlich werden und ruhig mal etwas behaupten, ueber eine Diskussion wuerde ich mich sehr freuen.

Liebe Gruesse,
Leslie

Veröffentlicht in: on 30. März 2010 at 2:38 pm  Hinterlasse einen Kommentar  

Baeeeh. Muffelige Laune

Hallo ihr lieben,

wie man an meiner Ueberschrift sehen kann, habe ich gerade nicht unbedingt die beste Laune.
Was daran liegen koennte, dass meine Kamera den Geist aufgegeben hat und was daran liegen koennte, dass das Wetter nicht gerade das schoenste ist – Sandstaub ueberall. Aber eigentlich liegts nur an der Kamera, es ist ja schliesslich interessant auch mal den Hammatan zu erleben – schliesslich lebe ich gerade in der Sahelzone. Hier laufen gerade alle mit Mundschutz rum, die Motofahrer haben in Augenbrauen, Wimpern und Haaren ueberall Sandpartikel haengen.

Das deprimierende an der Sache ist, dass zusaetzlich zu meiner Muffellaune einfach kein Licht mehr durch die Nebelsuppe kommt…

Das wird schon alles noch mit meiner Laune. Immerhin weiss ich jetzt definitiv mit wem, wann und wo ich ausreise – allerdings hat sich das jetzt alles noch verfrueht.
Am 20.August werde ich also wieder deutschen Boden betreten.

Ich muss allerdings schon wesentlich frueher von Maroua weg, wegen meinem Seminar :(

Ich war heute beim Schneider und habe einen Wickelrock bestellt, den ich Sonntag tragen moechte – werde auf eine islamische Hochzeit gehen :) – Das heisst ich werde ein abgefahrenes Hennatatoo haben, darauf freu ich mich schon total!
Und ausserdem gehe ich bald zum Lederschneider und werde mir eine Tasche machen lassen… Darauf sollte ich mich konzentrieren…

Bis dann,

Leslie

Veröffentlicht in: on 18. März 2010 at 5:52 pm  Hinterlasse einen Kommentar  
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